Finn Bruntons 2019 bei Princeton erschienenes Digital Cash verfolgt Geldexperimente von Utopisten des 19. Jahrhunderts bis zu kryptografischem E‑Cash und Cypherpunks. Das Werk ist Kulturgeschichte, kein Protokollhandbuch; Deutungen von Motiven und Einflüssen sind an Originalentwürfen zu prüfen.
Geschrieben von Finn Brunton und erstmals 2019 bei Princeton University Press veröffentlicht.
Das Buch eröffnet einen Zugang zu Menschen, Konflikte und Primärquellen, die Bitcoins Geschichte prägten. Atlas-Verknüpfungen verbinden es mit den behandelten Personen, Mechanismen und Ereignissen.
Primär- oder autoritative Quellen machen folgende Details prüfbar: Digital Cash — von Finn Brunton: Menschen, Konflikte und Primärquellen, die Bitcoins Geschichte prägten. · Autor: Finn Brunton · Erstveröffentlichung: 2019 · Mit passenden Atlas-Themen verknüpft. Vor einer analytischen Verwendung sind sie dort abzugleichen.
Die praktische Grenze lautet: Digital Cash — von Finn Brunton: Menschen, Konflikte und Primärquellen, die Bitcoins Geschichte prägten. · Verlag oder Buchhandel ist verlinkt. Definition, Amt, Chartmuster oder veröffentlichte Behauptung sind für sich weder Prognose noch Bitcoin-Konsensregel.
Finn Bruntons 2019 bei Princeton erschienenes Digital Cash verfolgt Geldexperimente von Utopisten des 19. Jahrhunderts bis zu kryptografischem E‑Cash und Cypherpunks.
Es vergleicht Gemeinschaften, die Privatsphäre, Autonomie oder Reform in Geld einbauen wollten, und zeigt die Abhängigkeit vieler Systeme von Emittenten oder kleinen Gruppen.
Das Werk ist Kulturgeschichte, kein Protokollhandbuch; Deutungen von Motiven und Einflüssen sind an Originalentwürfen zu prüfen.
Für ein möglichst vollständiges Bild lies diesen Eintrag zusammen mit Cypherpunks, Chaumsches eCash, Satoshi Nakamoto, David Chaum.